Warum es keinen Festpreis gibt, woraus sich der Preis zusammensetzt und grobe Größenordnungen, ehrlich statt Pauschale.
Die häufigste erste Frage lautet: Was kostet das? Ehrliche Antwort: Es kommt drauf an. Das klingt nach Ausrede, ist aber der Kern der Sache. Individualsoftware ist kein Produkt aus dem Regal, sondern Arbeit, die auf dein Problem zugeschnitten wird. Trotzdem kannst du eine Größenordnung bekommen, ohne dass jemand ins Blaue rät.
Ein fester Listenpreis würde bedeuten, dass jedes Projekt gleich ist. Ist es nicht. Eine kleine Schnittstelle zwischen zwei Systemen ist etwas völlig anderes als eine komplette Anwendung mit Nutzerverwaltung, Rechten und laufendem Betrieb. Wer dir vorab einen Pauschalpreis nennt, ohne dein Vorhaben zu kennen, verkauft dir entweder zu viel oder zu wenig.
Ohne dein Projekt zu kennen, nur als Anhaltspunkt: Kleine Schnittstellen und Erweiterungen liegen oft im niedrigen vierstelligen Bereich. Individuelle Anwendungen bewegen sich deutlich darüber, je nach Umfang in mehreren Etappen. Der Preis fällt nicht auf einen Schlag an, sondern verteilt sich über die Entwicklung.
Nach einem kurzen Gespräch bekommst du einen Aufwandsrahmen, also eine ehrliche Spanne. Steht das Konzept, folgt ein verbindliches Angebot mit Umfang, Meilensteinen und Preis, bevor die erste Zeile Code entsteht. Du weißt vorher, was du bekommst, und der Code gehört am Ende dir, komplett.
Kein Festpreis, aber auch kein Blindflug. Nach einem Gespräch hast du eine Spanne, nach dem Konzept ein festes Angebot. Und wenn dein Budget nicht zum Wunsch passt, sage ich das früh, statt es teuer werden zu lassen.
Beschreib dein Vorhaben in ein paar Sätzen, dann bekommst du eine ehrliche Einschätzung. Am schnellsten über die Kontaktseite.