Erst schauen, wo Zeit verloren geht. Dann automatisieren, was sich rechnet.
Ich komme aus der Industrieautomatisierung, wo Abläufe ohne Handgriffe durchlaufen müssen. Dieselbe Denkweise wende ich auf Büro-, Handels- und Produktionsprozesse an: Wo wird abgetippt, exportiert, kopiert und wieder importiert? Ich nehme die Abläufe auf, rechne durch, was Automatisierung tatsächlich spart, und setze die lohnenden Teile um. Wenn sich etwas nicht rechnet, sage ich das auch.
Ich komme aus der Industrieautomatisierung, wo eine Anlage nicht auf Zuruf funktioniert, sondern von allein durchläuft. Genau da schaue ich zuerst hin: Wo tippt jemand Zahlen aus einer Maske in die nächste? Wo wird exportiert, umbenannt und wieder importiert? Diese Stellen rechne ich durch, bevor ich irgendetwas baue, und wenn sich die Automatisierung nicht lohnt, sage ich das ehrlich.
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